Gefahrenmeldungen und QR-Codes einrichten
Kategorien mit eigenen Formularen und Benachrichtigungen, dazu gedruckte QR-Codes, damit jeder ohne Konto melden kann.
6 Min. Lesezeit · Zuletzt geprüft 18. Aug. 2026
Kategorien gestalten
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Öffnen Sie Beobachtungen → Kategorien. Sinnvolle Standards gibt es schon, einschließlich guter Praxis, damit das Register nicht nur schlechte Nachrichten enthält.
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Benennen Sie Kategorien um, ergänzen oder entfernen Sie welche, damit sie so heißen, wie man in Ihrem Betrieb wirklich spricht: „Beinaheunfall“, „unsicherer Zustand“, „Ordnung und Sauberkeit“.
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Geben Sie einer Kategorie eigene Felder und Fragen, wenn ihre Meldungen andere Angaben brauchen. Eine Meldung zu einem Fahrzeugschaden fragt anderes ab als ein Beinaheunfall.
Benachrichtigungen einrichten
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Legen Sie für jede Kategorie fest, wer benachrichtigt wird, wenn eine Meldung eingeht.
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Legen Sie die Empfänger für kritische Meldungen fest: die kürzere Liste von Personen, die sofort Bescheid wissen müssen, wenn jemand etwas als kritisch markiert.
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Verknüpfen Sie bei Bedarf Inspektionsvorlagen mit einer Kategorie, damit aus einer Meldung direkt eine strukturierte Folgeinspektion werden kann.
Tipp: Halten Sie die Liste für kritische Meldungen kurz und hochrangig. Wenn alles alle alarmiert, alarmiert nichts mehr jemanden.
QR-Codes drucken und aushängen
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Öffnen Sie Beobachtungen → QR-Codes und erzeugen Sie Codes für die Kategorien und Standorte, aus denen direkt vor Ort gemeldet werden soll.
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Drucken Sie sie aus und hängen Sie sie dort auf, wo gearbeitet wird: am Schwarzen Brett in der Kantine, an der Laderampe, an der Tür zum Technikraum.
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Scannen Sie selbst einen: Das öffentliche Formular öffnet sich im Browser des Handys, ohne App und ohne Anmeldung, und die Meldung landet mit der richtigen Kategorie und dem richtigen Standort im Register.
Hinweis: Wer per QR-Code meldet, kann anonym bleiben. Eine unvollkommene anonyme Meldung ist besser als eine perfekte, die niemand abgibt.