Das Betriebsmittelregister einrichten
Typen, Verschachtelung und Standortzuordnung, damit jede Prüfung und jede Maßnahme auf genau die Maschine zeigt, um die es geht.
4 Min. Lesezeit · Zuletzt geprüft 18. Aug. 2026
Typen festlegen
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Öffnen Sie Betriebsmittel → Kategorien und legen Sie Betriebsmitteltypen mit den Feldern an, die jede Art braucht. Ein Fahrzeug braucht Kennzeichen und HU-Termin, ein Feuerlöscher Größe und Wartungsdatum.
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Halten Sie die Liste anfangs kurz. Ergänzen Sie Typen, wenn ein echter Datensatz ein Feld braucht, das die vorhandenen Typen nicht haben.
Register befüllen
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Legen Sie Betriebsmittel mit Typ, Standort und Details an.
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Verschachteln Sie, wo es der Wirklichkeit entspricht: der Kompressor im Technikraum, die Stationen entlang einer Fertigungslinie. Eine Eltern-Kind-Struktur macht große Register übersichtlich.
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Archivieren Sie ausgemusterte Betriebsmittel, statt sie zu löschen: Das Betriebsmittel verschwindet aus dem Register, seine Historie bleibt lesbar.
Tipp: Beginnen Sie mit den Betriebsmitteln, für die gesetzliche Prüfpflichten gelten (Hebezeuge, Druckanlagen, Feuerlöscher), und erweitern Sie von dort aus. Ein Register für alles, überall gleichzeitig begonnen, wird nirgends fertig.
Das Register nutzen
Inspektionen, Maßnahmen und Beobachtungen verweisen auf Betriebsmittel, und die Seite des Betriebsmittels zeigt die verknüpften Datensätze als Historie.
Das Brandschutzbuch verknüpft seine Ausrüstung mit Betriebsmitteldatensätzen, sodass es auf „Welcher Feuerlöscher ist durchgefallen?“ genau eine Antwort gibt.
Filtern Sie nach Typ und Standort, wenn der Auditor etwa nach den Hebezeugen an einem bestimmten Standort fragt.